Mittwoch, 20. April 2011

Danke!




Ihr Lieben,
in den letzten Wochen haben sich an diesem Ort einige neue Leserinnen eingefunden. Diesen Post mag ich nutzen, um Euch von Herzen bei mir willkommen zu heißen!
Ich freu mich, dass Ihr da seid und ich hoffe, dass Ihr Euch wohlfühlt bei mir!

Da ich weiß, dass auch einige meiner Lieben anonym hier mitlesen: schön, dass Ihr immer mal wieder reinschaut und mitlest. Ich freue mich darüber, dass Ihr mich auch auf diesem Weg ein wenig begleiten mögt!

Ihr lieben Bloggerinnen, die Ihr mich immer wieder mit so wundervollen Kommentaren beschenkt:
habt von Herzen Dank für Eure lieben Worte!

Ein besonders lieber Dank geht an Dich, liebe Elke! Du beschenkst mich nicht nur immer wieder mit schönen Kommentaren, sondern zum zweiten Mal auch mit einem Award. Hab Dank für Dein „an mich denken“!

Ich muss gestehen, dass ich den Awards inzwischen ein wenig ambivalent gegenüber stehe...ich freue mich einerseits über die nette Geste und verstehe das Weitergeben als schöne Wertschätzung. Gleichzeitig schrecken mich die - oft daran geknüpften - Bedingungen eher ab. Und es fällt mir zudem schwer, aus der Vielzahl der schönen Blogs die auszuwählen, an die ich den Award weiterreichen möchte.

Ich habe mich also entschieden, diese Awards nicht mehr anzunehmen...ich hoffe, Ihr versteht das?

In diesem Fall hat mir die Idee hinter dem Award („erzähle 7 Dinge über Dich“) gefallen und mich dazu inspiriert, Euch ein paar neue Einblicke in mein Leben zu geben. 

Habt Ihr Lust, mich mal ein wenig anders kennenzulernen?
  1. Ich habe vor 34 Jahren an einem Karnevalsfreitag das Licht der Welt erblickt – mitten zu „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“. Das weiß ich deshalb so genau, weil ich von meinem Vater immer wieder liebevoll daran erinnert werde, dass er in diesem Jahr erstmals die Sendung verpasst hat. Trotzdem (oder gerade deswegen?) mache ich mir heute überhaupt nichts aus den „tollen Tagen“.
  2. Als gebürtiges Ruhrgebietsgewächs habe ich mich zu Studienzeiten selbst nach Süddeutschland (erst Würzburg, dann ins Schwabenländle) verpflanzt. Obwohl es mich – der Liebe wegen – schon längst wieder gen alte Heimat gezogen hat, fühle ich mich dem Süden des Landes noch immer heimatlich verbunden. 
  3. Ich koche gar überhaupt nicht gerne! (muss ich aber auch gar nicht weil bei uns der Lieblingsmann für das Kochen zuständig ist und uns immer wieder die köstlichsten Gerichte zaubert!)
  4. Ich mag Fußball! Ich war schon Dauerkartenbesitzerin in der Fankurve (damals noch in meiner Heimatstadt) und stricke gerade an einem Schalprojekt für den künftigen deutschen Meister (*g*)... 
  5. Ich liebe es, lautschmetternd im Auto zu singen (vermutlich sehr zur Belustigung der übrigen Verkehrsteilnehmer). Gestern habe ich mir den Stau mit Robbie Williams versüßt.
  6. A propos Lieblings-Robbie: in meinem biblischen Alter gehe ich im Sommer erstmals auf ein Take That-Konzert! (Liebe Irina, noch 96 Tage! Ich freu mich schon wie verrückt! ;))
Und zum Schluss: Warum eigentlich Seelenblicke?
Seit einigen Jahren führe ich schon ein Glückstagebuch, in dem ich die kleinen Glückssplitter und die großen Freuden, die mir in meinem Alltag begegnen, für mich festhalte. 
Das Sammeln dieser Glücksmomente schärft meine Achtsamkeit für eben solche Momente...und plötzlich entdecke ich überall die wundervollsten Dinge:

die schöne Begegnung mit meinen Lieben, ein schöner Text, der mir begegnet, und mich inspiriert, ein wunderbar gelungenes Photo, das Lieblingslied zur rechten Zeit im Radio, ein rosaroter Blütentraum auf dem Heimweg, barfuß im Sand laufen, das erste Eis im Frühjahr....
….diese besonderen Momente, die meine Herzenstürchen öffnen und die Seele streicheln...

Irgendwann flatterte mir beim Glücksmomente sammeln das Wort „Seelenblick“ entgegen und ich überschrieb mein nächstes Glückstagebuch damit. Seitdem fange ich also Seelenblicke ein! :)

Mein Glückstagebuch hilft mir dabei, diese Seelenblicke, die manchmal viel zu schnell wieder verwehen, etwas länger im Gedächtnis zu behalten. In dunkleren Zeiten ist mein Glückstagebuch eine wunderbare Kraftquelle, aus der ich schöpfen kann. Es erinnert mich daran, dass es neben den – manchmal schweren Momenten – immer auch das Beglückende in meinem Leben gibt!

Ich wünsche auch Euch immer wieder den wohltuenden Blick für die Seelenblicke des Lebens!
Herzensgrüße
Martina





Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...